Heute war Thilo Sarrazin zu Gast im Duisburger Lehmbruck Museum. Das Sarrazins Lesung in der Hamas-City Duisburg Ärger mit sich bringen würde war abzusehen. Und so versammelten sich ab 18 Uhr unter anderem jene Elendsgestalten im Kantpark, die vor gut einer Woche eine Sarrazin-Kritische Veranstaltung mit Justus Wertmüller in Bonn störten und einen Teilnehmer schwer verletzten.
“Wir sollen ihm eigentlich dankbar sein. Er hat einen Offenen-Kampf angesagt. Wir Türken lieben sowas… Hodri Meydan… Jetzt brauchen wir nicht mehr nett, höflich und vorsichtig sein. Jetzt können wir auch sagen was wir denken !!! Wir sind nicht Juden… Hinter uns 75 Millionen und ein Land 72-Tausend qm2 Land… Mit uns kann man nicht so umgehen wie es gerade einem passt. Danke du doofer Sarrazin…” (ARD-Schauspieler Erden Alkan zur Sarrazin-Veranstaltung in Duisburg. Quelle)
Aufgerufen zur Kundgebung “Halts Maul Sarrazin” hatte das antisemitische “Netzwerk gegen Rechts”, eine Tarnorganisation des “Initiativ e.V.” (mit besten Kontakten zu HDR und Milli Görüs). Thomas Zmrzly, Henning von Stoltzenberg, Hermann Dierkes sowie Ingrid Jost und andere stadtbekannte Hooligans wurden gesichtet und waren zum Teil auch beteiligt an einem Angriff auf Mitglieder der Duisburger Grünen, die sich an der Kundgebung beteiligen wollten (unter dem verstaubten Motto “Bunt statt Braun” hatten sie ebenfalls mobilisiert). Der Grund für den Angriff ist dem Autor ein Rätsel, ist die Solidarität der Grünen mit antisemitischen und islamischen Faschisten doch so tatkräftig, wie es sich der Duisburger Mob der Antiimperialisten nur wünschen kann. Hier ist noch eine Entschuldigung fällig! Einige kurdische Kids aus Marxloh verstanden das intuitiv und bildeten mit den grünen Genossen ein farbenfrohes Bild (siehe Fotos unten).
Besonders gute Stimmung bei den knapp 70 Teilnehmern (darunter auch Rote Antifa bzw. Zusammen Kämpfen, MLPD, VVN/BdA) kam auf als der unvermeidliche Marcel “Wojna” Wojnarowiczvon von der antisemitischen Kapelle “Die Bandbreite” seinen verschwörungstheoretischen Hit “Selbst gemacht” absonderte. Festnahmen scheint es bis zum Ende der Kundgebung leider nicht gegeben zu haben.
Nachtrag: Wie man hier lesen kann hat sich ein Teil der Duisburger Lokalpolitikerprominenz im Museum in eine “Löwenbräukeller-Stimmung” geredet (das scheint so und ähnlich zur Tradition zu werden). Auf Duisburg ist immer Verlass!!



























