Annette Groth und ihr Volksgericht gegen die Juden

Annette Groth (Frauendeck, MdB Die Linke) ist wieder auf Vortragstour. Wie schon nach ihrem Trip auf der Mavi Marmara, als sie monatelang durch Deutschland reiste und von ihrer Heldentat berichtete. Da sie sich – aufgrund eines Fraktionsbeschlusses – im vergangenen Herbst nicht abermals auf den Weg zu ihren Freunden von der Hamas machen durfte, aber nicht ganz ohne Israelbashing sein wollte, reiste sie nach Südafrika. Dort tagte zum dritten mal das “Russell-Tribunal zu Palästina”, das zuvor in London und Barcelona stattgefunden hatte. Diese Veranstaltung versteht sich als Nachfolger des Vietnam War Crimes Tribunal (umgangssprachlich Russel-Tribunal), das 1966 stattfand. Ziel der Neuauflage: Israel als Apartheidstaat brandmarken und verurteilen.

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Bauernhöfe statt Agrarindustrie: Das nächste Wutbürgerevent

Ein Besuch im Biomarkt um die Ecke kann furchteinflößender sein als der neueste Splatterfilm. Wursthaarträger kaufen ihre veganen Aufstriche, Geschäftsleute decken sich mit Dinkel-Müsli ein, Referendarinnen mit Latzhosennachwuchs reißen sich um das letzte Gemüseallerlei mit Hirse, und die Boys von den Autonomen Nationalisten sichern sich ihre Tofu-Grillknacker. Doch der wahre Horrorschocker erwartet die Kunden im Flyerständer an der Kasse.

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Ken Jebsen: Der Tank Man gibt nicht auf

Ken Jebsen, kürzlich vom Staat (in Gestalt des RBB) zensiert, und von Zionisten beschimpft und verspottet, hat sich nicht verändert, nicht verändern lassen. Zwar bekommt er keine Mittel aus öffentlichen Töpfen mehr für seine Wahrheiten, aber nach wie vor hören ihm Tausende auf Youtube zu, wenn er zu ihnen spricht, in seiner angenehmen, demütigen Art – zum Beispiel über die “Terrorlüge”.

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Ken Jebsen: Der Holocaustleugner bei Radio Fritz

Das der “Reporter” Ken Jebsen ein Idiot ist, sieht man schon an dem dämlichen Künstlernamen, den er sich ausgedacht hat. Aber Idioten gibt es in Deutschland viele Millionen. Ken musste also schon mehr tun, um berühmt zu werden. Mit einigen billigen Medienjobs kam er nicht weit, also erfand er noch mehr Blödsinn: Die “progressive Aktionsradioshow”! So bezeichnet Ken seine Show “KenFM” bei Radio Fritz. Und da plappert der berufsjugendliche Dummschwätzer seit einigen hundert Sendungen den Mist nach, den andere Verschwörungsidioten erfunden haben. Als Mistmultiplikator sozusagen. Zum Beispiel über “gefühlten Terror” und den 11. September. Nun ja, kurz gesagt: Verschwörungsbullshit.

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Das Ende Israels bestimme Israel selbst

Die Parole “Am längsten lebe Israel” (im Gegensatz zum unmissverständlichen “Lang lebe Israel”) gilt gewissen Teilen der deutschen Linken als emanzipatorische Errungenschaft, die den Grölenden sowohl als Freund Israels, als auch als Kommunisten ausweisen soll. Für eine bestimmte Zeitspanne – bis zum Erreichen der staaten- und klassenlosen Gesellschaft – wird damit dem Staat Israel eine Existenzberechtigung zugesprochen. Zwischen Antiimps und anderen Antisemiten auf der einen, und dem Staat Israel auf der anderen Seite der Barrikade, positioniert sich ein Teil der antideutschen Linken, der mit den Feinden Israels bloss noch über Bedingungen und Zeitpunkt der Auflösung Israels verhandeln will.

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Gegen die Profiteure des nächsten Holocaust!

Gegen ein Treffen deutscher Parlamentarier mit dem iranischen Vize-Finanzminister, einem der hochrangigsten Regierungsmitglieder, die in den letzten Jahren in die EU eingeladen wurden, demonstrierte die Kampage Stop the Bomb heute in Berlin. Hier ein Video der Rede von Thomas von der Osten-Sacken.

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»Israel liegt uns im Sinn und am Herzen.« Eindrücke vom Kongress in Frankfurt.

Für das 3sat-Magazin Kulturzeit ist “der Verräter” Mosab Hassan Yousef “eine arme Seele”. Die Redakteure trauen sich natürlich nicht das selbst so offen zu sagen, also behaupten sie, der israelische Journalist Yossi Melman hätte es ihnen im Interview erzählt. Hört man im Bericht genau hin sagt Melman aber nichts dergleichen. Wahrscheinlich haben die Leute von Kulturzeit hier also gelogen und verfälscht, und es würde nicht weiter verwundern. Denn ihr Bericht über den Israelkongress überschreitet die Grenze zum Antisemitismus.

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Protest gegen die Einladung des iranischen Vize-Finanzministers zur Stiftung DGAP

Es ist ein Skandal: Mohammad Reza Farzin, der Vizefinanzminister des Iranischen Regimes, soll am Mittwoch in Deutschland empfangen werden. Dahinter steckt Rainer Stinner (FDP), der vom Staat Israel auch Verhandlungen mit der Hamas verlangt. Stinners neuester Coup ist ein Schlag ins Gesicht der Iranischen Opposition und eine beispiellose Untergrabung der EU-Sanktionen. Dagegen ruft Stop the Bomb am Mittwoch zur Kundgebung auf. Hier – mit der Bitte um Weiterverbreitung – die Pressemitteilung von STB.

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Gilad Schalit ist endlich frei

Nach 5 Jahren und 4 Monaten in der Geiselhaft der Hamas hat die IDF heute Gilad Schalit nach Hause geholt. Auch wenn der Preis sehr hoch ist, beweist doch grade die Bereitschaft ihn zu zahlen: Israel ist nicht von Rache und Hass getrieben, sondern von dem Wunsch in Frieden und Sicherheit zu leben, und keinen seiner Bürger dabei zurück zu lassen.

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Spannende Vorträge im Internationalen Zentrum

Mehr als 100 Besucher hörten am vergangenen Mittwoch im Internationalen Zentrum Duisburg spannende Vorträge im Rahmen der Veranstaltung „Das Problem heißt Antisemitismus. Duisburg, die Linke und die >Israelkritik<”. Referenten waren Sebastian Voigt, Olaf Kistenmacher und Sebastian Mohr. Durch den Abend führte Alex Feuerherdt.

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